Gold: 2018 stehen die Ampeln auf Grün

Schon Ende 2015 riefen Roland Leuschel und ich unsere Leser zum Kauf von Goldminenaktien auf. Ganze 26 Argumente sprachen damals für den Kauf von Gold und für die noch viel lukrativeren Goldminenaktien.

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Denn die Hausse begann bereits im Januar 2016 und katapultierte unsere Kauf-Empfehlungen steil nach oben. Im Oktober 2016 rieten wir dann zu Gewinnmitnahmen, und unsere Leser freuten sich über realisierte Gewinne von +56% und +31%. Dann kam die Korrektur.

Wie sich die Zeichen für eine Hausse gleichen

Jetzt, Ende 2017, Anfang 2018, ähnelt die Situation an den Edelmärkten wie eine Blaupause der Zeit Ende 2015 und auch 2001. Jetzt sprechen sogar 27 Argumente für einen Hausseschub bei den Goldminenaktien.

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Und weil wir so davon überzeugt sind, haben wir mit der Januar-Ausgabe 2018 ein gesondertes „Goldminen-Depot 2018“ eingeführt, damit Sie diese Positionen einfach und schnell nachvollziehen können. So werden Sie von der außergewöhnlich guten Kaufgelegenheit, die wir im Moment bei den Goldminenaktien sehen, überproportional profitieren.

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Auszug aus dem Claus Vogt Marktkommentar vom

Wichtige Trendwende an den Aktienmärkten

Liebe Leser,

in den vergangenen drei Wochen habe ich meine Marktkommentare den Aktienmärkten gewidmet, weil ich Sie auf die hier vermutlich bedeutende Trendwende nach unten aufmerksam machen wollte. Tatsächlich erfolgte Anfang Februar sowohl beim DAX als auch beim US-amerikanischen S&P 500 ein scharfer Kursrückgang von minus 12%.

Die Dynamik und der Verlauf dieser Abwärtsbewegung signalisieren für mich mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ende der Aktienhausse der vergangenen Jahre. Die interessante Frage nach den Triebkräften der nächsten Baisse und warum wir vielleicht sogar auf dem Weg zu einem der sehr seltenen Börsencrashs sind, beantworten Roland Leuschel und ich in der am kommenden Dienstag erscheinenden Monatsausgabe unseres Börsenbriefes Krisensicher Investieren. Vielleicht erinnern Sie sich: Leuschel gehört zu den ganz, ganz wenigen Analysten, die den Crash des Jahres 1987 vorhergesagt hatten.

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Das Greenspan-Dossier - Wie die US-Notenbank das Weltwährungssystem gefährdet

Bereits Anfang 2004 veröffentlichten Claus Vogt und Roland Leuschel ihr erstes gemeinsames Buch. Dieses Buch wurde schnell zum Bestseller. Niemand hatte es bis dahin öffentlich gewagt, den Hohepriester des Gelddruckmaschinenkultes, den damaligen amerikanischen Notenbankchef Alan Greenspan, und seine Geldpolitik derart scharf anzugreifen. 

„Die Blase scheint voll intakt zu sein und sich der Billigung Greenspans zu erfreuen … Sobald die Immobilienpreise nicht mehr steigen oder gar zu fallen beginnen, droht eine regelrechte Katastrophe … Ein Platzen dieser Blase dürfte ohne Umschweife einen Aktien-Crash auslösen, das Finanzsystem – allen voran die im Zentrum der Blase stehenden Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac – in Schwierigkeiten bringen und die Wirtschaft in eine Rezession stürzen." (Das Greenspan-Dossier, 3., erweiterte Auflage 2006; S. 362). 

Da trauen sich zwei zu schreiben, was viele nur denken. Als kleiner Trost für schockierte Leser halten die Autoren Strategien bereit, wie sich das Vermögen schützen lässt."  Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 

Dieses Buch befand sich zu Recht wochenlang auf den Bestsellerlisten

Wer das Buch vor 13 Jahren gelesen hat, konnte sich seitdem als Sparer und Anleger bereits gut auf die kommenden Entwicklungen vorbereiten. Doch wie vorausschauend und zukunftsweisend dieser Bestseller in Wirklichkeit war und immer noch ist, wissen wir erst jetzt, im Jahr 2017, in dem Jahr, in dem die Mutter aller Spekulationsblasen, die Aktien, Anleihen und Immobilien umfasst, ihrem Höhepunkt zustrebt.  Vogt und Leuschel rechnen damit, dass sich die Aktienmärkte dieses Mal mehr als halbieren werden.

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Claus Vogt und Roland Leuschel sind unabhängig und absolut ehrlich. Die beiden unbequemen und kritischen Topanalysten Vogt und Leuschel

 

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Claus Vogt und Roland Leuschel sind unabhängig und absolut ehrlich. Die beiden unbequemen und kritischen Topanalysten Vogt und Leuschel

  • haben die Goldhausse bereits 2001 zu Tiefstkursen von 260 $ ausgerufen,

  • haben für ihre Anleger bis zu 18,2 % verdient, als der DAX 2008 fast 50 % verlor,

  • sind bekannt aus Fernsehen und Radio, ihre Meinung ist gefragt, unter anderem bei n-tv, CNBC und DAF,

  • haben rechtzeitig vor den Börsencrashs von 1987, 2000 und 2008 gewarnt,

  • sind Autoren der internationalen Bestseller "Das Greenspan Dossier" und "Die Inflationsfalle".

Vogt und Leuschel helfen Ihnen ab sofort jeden Monat mit

  • sorgfältigen und richtungsweisenden Analysen der Finanz- und Edelmetallmärkte,

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  • konkreten und krisensicheren Anlageempfehlungen in jederzeit nachvollziehbaren Strategiedepots,

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Aktuelles

Autor Claus Vogt
Claus Vogt

Claus Vogt studierte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Marketing sowie Wirtschaftspolitische Entscheidungen und Wirtschaftssysteme. 1991 schloss er dieses Studium als Dipl.-Kaufmann ab. Schon in seiner Zeit als Student faszinierten ihn vor allem die Börse und Finanzmarkttheorien. 

Roland Leuschel

Roland Leuschel ist ehemaliger Chefstratege und Direktor der belgischen Banque Bruxelles Lambert, Gründungspartner und Mitinhaber der Vermögensverwaltung Capital at Work S.A. - bis zu deren Veräußerung an die Luxemburger Versicherungsgesellschaft Foyer S.A. Group im September 2009. In den 60er Jahren war Roland Leuschel Finanzanalyst bei EIRB.