Gold-Saisonalität und drohender Börsencrash sprechen für Goldkursanstieg - Kaufen Sie jetzt

Zahlreiche Märkte zeigen eine ausgeprägte Saisonalität. Das heißt, die Kurse bewegen sich zu bestimmten Jahreszeiten oder in bestimmten Monaten auffällig oft in dieselbe Richtung. Offenbar sind gute und schlechte Zeiten an den Börsen nicht ganz zufällig verteilt.

Bei Agrarrohstoffen gibt es natürlich überzeugende Argumente, die für einen Einfluss der Jahreszeiten auf das Marktgeschehen sprechen. Das Phänomen der Saisonalität ist aber bei weitem nicht auf dieses Marktsegment beschränkt.

Ein wichtiger Einflussfaktor auf den Goldpreis ist die Hochzeitssaison in Indien, da hier Gold als Hochzeitsgeschenk traditionell eine große Rolle spielt. Deshalb steigt im bevölkerungsreichen Indien spätestens ab September die Goldnachfrage, was einen Teil der ausgeprägten Saisonalität erklärt.

Prinzipiell könnte es sich bei dem Phänomen der Saisonalität aber auch um eine sich selbst erfüllende Prophezeiung handeln: Vielleicht hat eine zunächst zufällige statistische Auffälligkeit das Verhalten der Marktteilnehmer so beeinflusst, dass diese Auffälligkeit dadurch fortbesteht oder sogar ausgeprägter wird.

Große Kaufgelegenheit bei den Edelmetallen zeichnet sich ab

Wie auch immer dem sei, Tatsache ist, dass an den meisten Märkten eine deutliche Saisonalität beobachtet werden kann. Bei Gold deutet sie darauf hin, dass sich Ihnen im gerade begonnenen Monat Juni 2017 eine hervorragende Kaufgelegenheit für Gold und mehr noch für Goldminenaktien bieten wird.

Wichtiger noch: Damit bestätigt die Saisonalität unsere auf anderen Faktoren basierenden Analysen, die zu dem gleichen Ergebnis kommen. Zumal an den Aktienmärkten nicht nur saisonal alles auf Sturm steht.

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Auszug aus dem Claus Vogt Marktkommentar vom

Ifo-Geschäftsklimaindex signalisiert Gefahr für den DAX

Liebe Leser,

vor zwei Wochen habe ich Ihnen an dieser Stelle die charakteristischen Kursverläufe beschrieben, an denen Sie das Ende einer Hausse erkennen. Besonders brenzlig wird die Lage, wenn gleichzeitig die Sentimentindikatoren Höchstwerte annehmen. Genau das ist nicht nur in den USA der Fall, sondern auch in Deutschland.

So hat das ifo-Institut am Freitag, den 24. November geschrieben: „Die Stimmung in den deutschen Chefetagen ist hervorragend. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg im November auf einen neuen Rekordwert von 117,5 Punkten. (…) Dies war auf deutlich optimistischere Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen.“

Das ist keine gute Nachricht für den DAX, im Gegenteil. In dem am Samstag, den 25. November erschienenen Wochenupdate meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren habe ich den Zusammenhang zwischen dem DAX und dem ifo-Geschäftsklimaindex erläutert: Hohe Werte des Geschäftsklimaindex sind ein deutliches Warnsignal für die Börse.

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Das Greenspan-Dossier - Wie die US-Notenbank das Weltwährungssystem gefährdet

 

Bereits Anfang 2004 veröffentlichten Claus Vogt und Roland Leuschel ihr erstes gemeinsames Buch. Dieses Buch wurde schnell zum Bestseller. Niemand hatte es bis dahin öffentlich gewagt, den Hohepriester des Gelddruckmaschinenkultes, den damaligen amerikanischen Notenbankchef Alan Greenspan, und seine Geldpolitik derart scharf anzugreifen. 

„Die Blase scheint voll intakt zu sein und sich der Billigung Greenspans zu erfreuen … Sobald die Immobilienpreise nicht mehr steigen oder gar zu fallen beginnen, droht eine regelrechte Katastrophe … Ein Platzen dieser Blase dürfte ohne Umschweife einen Aktien-Crash auslösen, das Finanzsystem – allen voran die im Zentrum der Blase stehenden Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac – in Schwierigkeiten bringen und die Wirtschaft in eine Rezession stürzen." (Das Greenspan-Dossier, 3., erweiterte Auflage 2006; S. 362). 

Da trauen sich zwei zu schreiben, was viele nur denken. Als kleiner Trost für schockierte Leser halten die Autoren Strategien bereit, wie sich das Vermögen schützen lässt."  Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 

Dieses Buch befand sich zu Recht wochenlang auf den Bestsellerlisten

Wer das Buch vor 13 Jahren gelesen hat, konnte sich seitdem als Sparer und Anleger bereits gut auf die kommenden Entwicklungen vorbereiten. Doch wie vorausschauend und zukunftsweisend dieser Bestseller in Wirklichkeit war und immer noch ist, wissen wir erst jetzt, im Jahr 2017, in dem Jahr, in dem die Mutter aller Spekulationsblasen, die Aktien, Anleihen und Immobilien umfasst, ihrem Höhepunkt zustrebt.  Vogt und Leuschel rechnen damit, dass sich die Aktienmärkte dieses Mal mehr als halbieren werden.

Nach der Präsidentschaft zweier weiterer US-Notenbankpräsidenten, Ben Bernanke und Janet Yellen, die die expansive Geldpolitik Greenspans fortgeführt haben, zeigt sich heute, welche Hauptrolle Alan Greenspan als der entscheidende Weichensteller in dieser spannenden Geschichte wirklich inne hatte. Das dramatische Ende der Geschichte wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen.

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Claus Vogt und Roland Leuschel sind unabhängig und absolut ehrlich. Die beiden unbequemen und kritischen Topanalysten Vogt und Leuschel

  • haben die Goldhausse bereits 2001 zu Tiefstkursen von 260 $ ausgerufen,

  • haben für ihre Anleger bis zu 18,2 % verdient, als der DAX 2008 fast 50 % verlor,

  • sind bekannt aus Fernsehen und Radio, ihre Meinung ist gefragt, unter anderem bei n-tv, CNBC und DAF,

  • haben rechtzeitig vor den Börsencrashs von 1987, 2000 und 2008 gewarnt,

  • sind Autoren der internationalen Bestseller "Das Greenspan Dossier" und "Die Inflationsfalle".

Vogt und Leuschel helfen Ihnen ab sofort jeden Monat mit

  • sorgfältigen und richtungsweisenden Analysen der Finanz- und Edelmetallmärkte,

  • hochaktuellen Erkenntnissen aus der Finanzgeschichte,

  • konkreten und krisensicheren Anlageempfehlungen in jederzeit nachvollziehbaren Strategiedepots,

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  • außerdem wöchentliche Gratis-Updates per E-Mail sowie 1 Mal pro Quartal eine spannende Themenschwerpunkt-­Ausgabe.

 

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Aktuelles

Autor Claus Vogt
Claus Vogt

Claus Vogt studierte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Marketing sowie Wirtschaftspolitische Entscheidungen und Wirtschaftssysteme. 1991 schloss er dieses Studium als Dipl.-Kaufmann ab. Schon in seiner Zeit als Student faszinierten ihn vor allem die Börse und Finanzmarkttheorien. 

Roland Leuschel

Roland Leuschel ist ehemaliger Chefstratege und Direktor der belgischen Banque Bruxelles Lambert, Gründungspartner und Mitinhaber der Vermögensverwaltung Capital at Work S.A. - bis zu deren Veräußerung an die Luxemburger Versicherungsgesellschaft Foyer S.A. Group im September 2009. In den 60er Jahren war Roland Leuschel Finanzanalyst bei EIRB.