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Fragen Sie Claus Vogt

07.02.2017
Leserfrage: Nach Ihren wiederholten Ausführungen, gehen Sie von einen Kurseinbruch an den Börsen von bis zu 50% aus. Was wird bei einem derartigen Einbruch dann aber mit Gold- und Silberminenaktien, Bergbaugesellschaften und Mineralölkonzernen geschehen, die zum Kauf empfohlen sind, respektive den Edelmetallpreisen?

Claus Vogt: Als „Blaupause" für die zukünftige Entwicklung sehe ich das Jahr 2001. Damals hat der S&P 500 rund 40% verloren, während der Goldpreis ähnlich stark gestiegen ist und mit ihm auch die Gold- und Silberminenaktien. In unserer auch jetzt noch sehr lesenswerten Themenschwerpunkt-Ausgabe „Strategische und taktische Argumente für Gold. Teil II der langfristigen Goldhausse steht bevor" bin ich darauf ausführlich eingegangen. Bei den Mineralölkonzernen bin ich allerdings deutlich skeptischer. Hier erwarte ich keine Abkoppelung. Deshalb habe ich hier schnell die Stop-Loss-Marken nachgezogen, so dass wir Exxon und Schlumberger bereits wieder mit jeweils knapp 10% Gewinn verkauft haben. Rio Tinto und BHP Billiton werden
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