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Fragen Sie Claus Vogt

17.01.2017
Leserfrage: In der aktuellen Themenschwerpunkt-Ausgabe behandeln Sie bei den charttechnischen Signalen u.a. den Schulter-Kopf-Schulter-Boden. Hier führen Sie aus, dass es wichtig sei, dass der Umsatz während der rechten Schulter deutlich geringer sein solle als der Umsatz am Kopf. Warum ist das so bzw. welche inhaltliche Überlegung/Begründung liegt diesem Gedanken zugrunde?

Claus Vogt: Die Kursrückgänge, die auf dem Chart als linke Schulter und Kopf erkennbar werden, sind gewöhnlich von hohen Emotionen der Marktteilnehmer und dadurch ausgelöster großer Aktivität geprägt, und die Aktie ist in aller Munde. In dieser Phase wechselt das Papier von schwachen (spekulativen) Händen in starke (value-orientierte) Hände. Dann beruhigt sich die Lage, das Interesse und die Emotionalität nehmen ab und mit ihnen auch die Umsätze. Die geringen Umsätze spiegeln also das geringe Interesse wider. Das wiederum bedeutet
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